Verleihung Sportabzeichen
Ein Abend voller Anerkennung für Wernbergs sportlich Engagierte
Wer am Freitagabend, den 27. Februar, das Sportheim des 1. FC Wernberg betrat, spürte sofort die besondere Atmosphäre. Sie setzte sich aus einer Mischung aus Vorfreude, Stolz und dem bekannten Vereinsgeist zusammen, für den der FC seit vielen Jahren steht. An diesem Abend wurden alle Frauen, Männer, Jugendlichen und Kinder geehrt, die im vergangenen Jahr das Deutsche Sportabzeichen erfolgreich abgelegt hatten. Diese Auszeichnung ist weit mehr als ein Stück Papier. Sie steht sichtbar für Ausdauer, Ehrgeiz und die Freude an der Bewegung.
Das Deutsche Sportabzeichen verlangt von allen Teilnehmenden einen vielseitigen Mix an grundlegenden sportlichen Fähigkeiten. In den Bereichen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination müssen jeweils passende Disziplinen bewältigt werden. Die Anforderungen unterscheiden sich je nach Alter und Geschlecht. Genau diese Vielfalt macht den besonderen Reiz aus und sorgt dafür, dass sowohl erfahrene Sportlerinnen und Sportler als auch junge Talente immer wieder neu gefordert werden.
Im Sportheim begrüßte der erste Vorstand Gerhard Ibler die zahlreichen Gäste. Er würdigte nicht nur die Leistungen aller Teilnehmenden, sondern bedankte sich zudem bei den Organisatoren, den Prüfern und den Unterstützern, ohne deren Einsatz das Sportabzeichen in Wernberg nicht in dieser konstant hohen Qualität möglich wäre.
Im Mittelpunkt des Abends standen die Sportlerinnen und Sportler selbst. Unter großem Applaus überreichte Hauptorganisatorin Heidi Schwendner die Urkunden. Sie übernimmt diese Aufgabe seit vielen Jahren mit besonderem Engagement.
Insgesamt wurden 60 Sportabzeichen in Bronze, Silber und Gold vergeben. Davon gingen 32 an Erwachsene und 28 an Kinder und Jugendliche. Zusätzlich konnten sich auch die jüngsten Teilnehmenden über fünf Bambiniabzeichen freuen.
Folgende erwachsene Personen haben im vergangenen Jahr das Deutsche Sportabzeichen abgelegt (Anzahl der Abzeichen in Klammer):
Monika Jäckel (45), Marianne Bullin (43), Heidi Schwendner (41), Gertrud Schönberger (40), Marianne Riedl (39), Jutta Mutzbauer (33), Franziska Gradl (30), Reiner Jakowetz (27), Siegfried Spindler (24), Uschi Seegerer (24), Friedrich Riedl (23), Markus Weber (22), Willi Gradl (17), Andreas Pusch (15), Sonja Theierl (13), Margit Widder (12), Elfie Wicke (10), Wolfgang Geitner (9),
Peter Schwendner (8), Claudia Held (8), Horst Baumann (6), Reinhard Riedl (5), Angela Rahn (5), Nicole Kiener (4), Peter Zintl (3), Timo Butz (2), Emma Jakowetz (2), Josef Braun (1), Susanne Jakowetz (1), Matthias Lang (1), Adolf Reis (1) und Matthias Schreyer (1).
Bei den Kindern und Jugendlichen sahen die Leistungen folgendermaßen aus: Anna Widder (12), Lisa Widder (10), Milena Gradl (9), Felix Riedl (9), Toni Spindler (9), Fabian Riedl (9),Max Gradl (7), Klara Schöner (7), Kilian Geitner (7), Christian Zintl (5), Lorenz Lang (5), Sebastian Riedl (4), Johannes Zintl (4), Leo Spindler (4), Fritz Braun (3), Quirin Geitner (3), Lena Geitner (2), Eva Seegerer (2), Ferdinand Seegerer (2), Johanna Seegerer (2) und Leopold Seegerer (2), Ben-Luca Bücherl (1), Anna Burkhard (1), Simon Burkhard (1), Luis Dobmeier (1), Max Riedl (1), Pia Schlagenhaufer (1) und Thomas Schwendner (1).
Besonders erfreulich war für Heidi Schwendner die starke Beteiligung von Familien, die gemeinsam an den Prüfungen teilnahmen. Dies zeigt, wie sehr der Sport in Wernberg verschiedene Generationen miteinander verbindet. Ein besonderer Dank galt den Prüfern Siegfried Spindler und Andreas Pusch sowie der Vorstandschaft des FC Wernberg. Ebenso gewürdigt wurden die Sparkasse, die erneut die Kosten für Urkunden und Abzeichen übernahm, und Friedrich Riedl, der sich um die Pflege der Tartanbahn kümmerte.
Für alle, die ebenfalls Interesse haben, gibt es eine gute Nachricht. Auch im neuen Jahr werden wieder zahlreiche Gelegenheiten angeboten, das Deutsche Sportabzeichen beim FC Wernberg abzulegen. Weitere Informationen und Termine werden sowohl auf der Internetseite www.turnen.fc-wernberg.de als auch in der Tageszeitung Der Neue Tag veröffentlicht.









